Zum ersten Mal durften wir diesmal Stephan in unserem Hauskreis begrüßen und waren mit ihm, wie gewohnt, vollzählig.
Bevor wir gemeinsam das Abendmahl feierten, nahmen wir uns dem Thema "Feindesliebe" an:
Bevor wir gemeinsam das Abendmahl feierten, nahmen wir uns dem Thema "Feindesliebe" an:
Ihr wißt auch, daß es heißt: Liebe alle, die dir nahestehen, und hasse alle, die dir als Feinde gegenüberstehen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen. So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er läßt die Sonne scheinen auf böse wie auf gute Menschen, und er läßt es regnen auf alle, ob sie ihn ehren oder verachten.
(Matthäus 5, 43-45)
Der "Vorschlag" von Jesus, nicht nur den Nächsten, sondern sogar die Feinde zu lieben, kann manchen Menschen in bestimmten Situationen nicht leicht fallen. Im Gegenteil, sie suchen dann schnell nach einem "passenden Schimpfwort", nach einer Möglichkeit sich zu rächen bzw. es ihrem "Feind" heimzuzahlen.
Als Kinder Gottes wehrt man sich allerdings gegen Unrecht nicht mit Gewalt, mit bösen Worten oder Passivität. Wer Jesus nachfolgen möchte, soll anders handeln. Nur auf gewaltfreie Weise, nämlich durch Liebe, kann es gelingen, das Unrecht (die Feinde) mit Gutem zu überwinden.
Als Kinder Gottes wehrt man sich allerdings gegen Unrecht nicht mit Gewalt, mit bösen Worten oder Passivität. Wer Jesus nachfolgen möchte, soll anders handeln. Nur auf gewaltfreie Weise, nämlich durch Liebe, kann es gelingen, das Unrecht (die Feinde) mit Gutem zu überwinden.
Gott liebt alle Menschen ohne Unterschied und deshalb sollten wir auch keinen machen! Den Nächsten und sogar unseren Feind zu lieben - das schaffen wir nicht aus eigener Kraft. Mit Gottes Hilfe allerdings kann es uns jedoch gelingen, den anderen so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.
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