1) Verheißung und Geburt (Lukas 1)
- Zacharias und Elisabeth (die Eltern von Johannes) lebten untadelig vor dem Herrn. Offenbar ist es möglich, gottgefällig zu leben. Vielleicht ist das einfacher, als wir uns manchmal einreden.
- Nachdem Zacharias zweifelte, konnte er eine Zeitlang nicht mehr reden. Aber womöglich konnten gerade daran die Leute erkennen, dass etwas Wundersames passiert ist.
2) Johannes als Prediger und Täufer (Lukas 3)
- Johannes predigt hart. Das Volk muss wachgerüttelt werden. Niemand soll denken, dass er aus einer Tradition heraus ein gutes Verhältnis zu Gott hat. Jeder ist für seine Beziehung mit Gott voll verantwortlich.
- Johannes tauft mit Wasser, aber Jesus wird mit Geist und Feuer taufen. Wasser wäscht zwar die Schuld ab, aber es geschieht letztlich nur etwas oberflächliches. Wichtig ist, dass wir von innen heraus verändert werden. Dies kann mit Geist und Feuer passieren. (Sofern das Feuer hier nicht als Zeichen des Gerichtes verstanden wird...)
3) Das dramatische Ende unter Herodes (Matthäus 14)
- Gott macht uns viele gute Verheißungen, aber Verfolgung bis in den Tod hinein bleibt uns nicht erspart. Zumindest war Johannes aber bis zu seiner Köpfung quasi Ehrengefangener. Herodes hörte gerne den Predigten zu und Johannes konnte an exponierter Stelle für Gott aktiv sein.
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