Mit Jessica, Katja, Kristiina, Ute, Raphael, René, Roman und Volker
Erstmals war heute auch Ute dabei!
Zunächst tauschten wir uns darüber aus, wie kriegerisch Gott im Alten Testament war. Fest steht: Er ruft uns nicht länger zu einem Krieg mit Waffen auf. Vielmehr sagt er uns in Epheser 6:
Wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben.
Danach ging es weiter mit dem Leben von David und wir lasen den Klassiker "David gegen Goliat" in 1. Samuel 17. David mischt das verängstigte israelitische Heer auf erfrischend mutige und optimistische Weise auf, und das alles mit scheinbar grenzemlosen Vertrauen und Eifer für Gott. Davids Sprüche sind so dreist, dass sie fast amüsant sind. Letztlich legt er sogar seine Rüstung ab, weil die zu ungewohnt und schwer war. Trotzdem gewinnt er den Kampf mit einer einfachen Schleuder. Schließlich fliehen die Philister entgegen ihrer eigenen Zusage, im Falle einer Niederlage Goliats den Israeliten dienen zu wollen. Doch sie werden eingeholt und erschlagen.
Was können wir uns von David abgucken? Auch wenn wir im Leben vor scheinbar unüberwindbaren Hürden oder Feinden stehen - Wir haben mit Gott allen Grund zur Hoffnung! Das Vertrauen Davids in dieser aussichtslosen Situation war beeindruckend und lehrreich.
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