mit Jessica, Katja, Kristiina, Raphael, René, Roman, Stephan und Volker
Diesen Hauskreis widmeten wir ganz dem Gebet und sprachen unter Romans Anleitung in verschiedenen Weisen mit Gott. Damit wir uns besser vorstellen konnten, dass er unmittelbar bei uns ist, blieb ein Stuhl für Jesus frei. In einer intensiven Gebetsrunde sagten wir Jesus dann, dass wir ihn lieben. Dankbar sind wir Gott, dass er uns so gnädig ist, und wir ohne jede Vorleistung mit ihm reden können. Die Hürde liegt so niedrig, dass wir uns nicht recken oder verrenken müssen, sondern einfach nur einen Schritt gehen brauchen. Gott ist immer ansprechbar, in jeder Situation unseres Lebens. Es bedarf keiner Stillen Zeit oder Rituals, bei dem wir uns erstmal Gott annähern müssen. Diese Chance sollten wir im Alltag nutzen.
Neben dem vielen Singen (diesmal weit mehr als "Zünde an dein Feuer") und teilweise persönlichem Gebet zu zweit war ein weiterer zentraler Punkt des Abend das Stille Buch. Darin haben wir ab jetzt die Möglichkeit, unsere ganz persönlichen Gebetsanliegen einzutragen, über die wir vielleicht nicht gerne reden. Trotzdem kann es dort jeder vertraulich nachlesen und dafür beten. Schauen wir, was aus unseren Anliegen wird!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen