17. Dezember 2008 - bei René und Jessica

mit Jessica, Katja, Kristiina, Raphael, René, Roman, Stephan und Volker

Weihnachten und zwei Jahre Hauskreis gab es bei diesem Treffen zu feiern – und standesgemäß sangen wir die Weihnachtslieder von denselben Liedzetteln wie vor zwei Jahren.

Als Input gab es diesmal keinen Bibeltext, sondern Volker las einen Erlebnisbericht aus dem Buch „Schatzsuche im Erntefeld“ von Kevin Dedmon vor. Dort wird von Leuten erzählt, die im Gebet zu Gott eine Art Schatzkarte erstellt haben. Diese enthält in Stichworten Ortsangaben, Namen, Beschreibungen, Gebetsanliegen und sonstige Hinweise. Mit einer solchen Liste in der Hand machen sich die Leute auf den Weg – häufig in Einkaufszentren - und suchen Menschen, auf die die Beschreibungen passen. Erstaunlicherweise werden sie tatsächlich fündig und sprechen die Menschen mutig auf das von Gott offenbarte Gebetsanliegen an. Und so entwickeln sich wundersame, bewegende Begegnungen, in den Menschen in Not von Gott berührt, geheilt und getröstet werden. Der Bericht zeigte uns, dass Gott durch uns übernatürlich handeln kann und will – und wir wurden uns bewusst, wie wichtig es ist, Gott zu fragen, wohin er uns senden möchte. Gleichzeitig wird durch den Bericht klar, welche Schätze Menschen sind, die wir in Supermärkten und anderswo sehen. Oft stören sie uns, wenn sie uns in den Gängen der Geschäfte im Weg stehen, aber Gott hat sie im Blick und möchte ihnen begegnen – möglicherweise durch uns!


Da wir bislang über das erste Kapitel des Buches nicht hinauskamen, blieb allerdings noch offen, wie solche Schatzkarten zu erstellen sind. Vielleicht werden wir das in 2009 weiter thematisieren.

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