mit Jessica, Katja, Kristiina, René und Stephan
An diesem Abend befassten wir uns mit 2. Korinther 12, 1-10.
Paulus erzählt in 2. Korinther 12, 1-10 von seinen Begrenzungen und im Speziellen von seiner Schwachheit.
Er prahlt nicht mit besonderen Erlebnissen oder Offenbarungen, die ihm Gott gegeben hat. Es geht ihm auch nicht um spirituelle Erfahrungen, sondern er berichtet von schweren Leiden und Schwachheit.
Heutzutage möchten wir allerdings nicht mit Leiden und Schwachheit prahlen, so wie Paulus. Wir wollen uns doch vielmehr mit unseren Stärken präsentieren und ein guten Eindruck hinterlassen. Wer kann schon Schwachheit gebrauchen? Aus Schwachheit kann man doch keine Kraft gewinnen! Oder etwa doch?
Welches Leiden Paulus widerfahren ist, ob es ein körperliches Leiden, ein seelisches Leiden oder Versuchung war, bleibt offen. Paulus berichtet nur davon, dass der Engel des Satans ihn schlagen durfte. Daraufhin bat Paulus Gott drei Mal um Leidensbefreiung, aber das Leiden blieb.
Und dieses Leiden, diese Schwachheit rühmt er, weil Gott ihm gesagt hat, dass Gotteskraft in dem Schwachen mächtig ist und nicht im Starken. Paulus freut sich über sein Leiden, über Mißhandlungen, Notlagen, Verfolgung und Schwierigkeiten, weil er ganz genau weiß, dass Gott ihm zu Hilfe kommt.
Gott gab ihm und gibt auch uns die Kraft, in unserer Schwachheit - wie immer diese auch aussieht - stark zu sein. Deshalb sollten wir, auch wenn es schwer fällt, Gott in unserer Schwachheit rühmen - eben wie Paulus - damit die Gotteskraft in uns mächtig wird.
"Wenn ich mich rühmen soll, will ich mich meiner Schwachheit rühmen." 1.Korinther 11,30
An diesem Abend befassten wir uns mit 2. Korinther 12, 1-10.
Paulus erzählt in 2. Korinther 12, 1-10 von seinen Begrenzungen und im Speziellen von seiner Schwachheit.
Er prahlt nicht mit besonderen Erlebnissen oder Offenbarungen, die ihm Gott gegeben hat. Es geht ihm auch nicht um spirituelle Erfahrungen, sondern er berichtet von schweren Leiden und Schwachheit.
Heutzutage möchten wir allerdings nicht mit Leiden und Schwachheit prahlen, so wie Paulus. Wir wollen uns doch vielmehr mit unseren Stärken präsentieren und ein guten Eindruck hinterlassen. Wer kann schon Schwachheit gebrauchen? Aus Schwachheit kann man doch keine Kraft gewinnen! Oder etwa doch?
Welches Leiden Paulus widerfahren ist, ob es ein körperliches Leiden, ein seelisches Leiden oder Versuchung war, bleibt offen. Paulus berichtet nur davon, dass der Engel des Satans ihn schlagen durfte. Daraufhin bat Paulus Gott drei Mal um Leidensbefreiung, aber das Leiden blieb.
Und dieses Leiden, diese Schwachheit rühmt er, weil Gott ihm gesagt hat, dass Gotteskraft in dem Schwachen mächtig ist und nicht im Starken. Paulus freut sich über sein Leiden, über Mißhandlungen, Notlagen, Verfolgung und Schwierigkeiten, weil er ganz genau weiß, dass Gott ihm zu Hilfe kommt.
Gott gab ihm und gibt auch uns die Kraft, in unserer Schwachheit - wie immer diese auch aussieht - stark zu sein. Deshalb sollten wir, auch wenn es schwer fällt, Gott in unserer Schwachheit rühmen - eben wie Paulus - damit die Gotteskraft in uns mächtig wird.
"Wenn ich mich rühmen soll, will ich mich meiner Schwachheit rühmen." 1.Korinther 11,30
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