mit Jessica, Katja, Kristiina, Raphael, René, Stephan und Volker
Zu Beginn unseres Hauskreises stellte uns Volker die Frage, wer denn schon mal etwas vom Richter Simson aus der Bibel gehört habe. Einige blickten mit großen, fragenden Augen auf und konnten mit dem Namen Simson zunächst nichts verbinden bzw. anfangen.
Volker erzählte uns, dass Simson übermenschliche Stärke besaß - Simson ein Kerl wie ein Baum- mit einer Kraft, die einen Löwen in Stücke zerlegte, als sei er ein Hase. Ketten streifte er ab wie Kordeln. Stadttore riss er samt den Pfosten aus. Und anbrennen ließ er auch sonst nichts.
Wo Simson auch auftauchte, da war meist Zoff angesagt. Denn mit ihm war nicht gut Kirschen essen. Freund und Gegner fürchteten ihn. Und wenn er sich hintergangen fühlte, war seine Rache fürchterlich. Viele Leichen pflasterten seinen Weg.
Simsons Leben war eine einzige Auseinandersetzung mit seinen und Israels Feinden, den Philistern. Aber Simson, ein von Jugend an Gott geweihter Einzelgänger, setzte ihnen mit kühnen Handstreichen und eindrucksvollen Gewaltakten immer wieder zu.
So lasen wir dann in Richter 16, dass seine Feinde dem Geheimnis seiner rohen Kräfte nur zu gerne auf die Spur kommen wollten. Da traf es sich gut, dass Simson sich verliebte - in Delila, selbst eine Philisterin und sein Verderben. Denn ihre Stammgenossen (Könige) bedrängten sie, damit sie Simson das Geheimnis seiner Stärke entlockte. Simson führt Delila und damit die Philister zwar ums ein und andere Mal an der Nase herum, verriet jedoch am Ende genervt die Wurzeln seiner "Energie": seine Haare. Würden diese geschoren, so würde ihn seine Kraft verlassen. Also verriet die mit Geld bestochene Delila den Philistern das Geheimnis und diese schnitten Simson im Schlaf die Haare ab. Anschließend stachen sie ihm noch die Augen aus und legten ihn in Ketten. Der Held von gestern - das war einmal.
Aber seine Haare wuchsen schließlich wieder nach. Mit ihnen kehrte auch somit die Kraft wieder zurück. Als die Philister während eines Festes, bei dem in einem großen Haus alles versammelt war, was Rang und Namen hatte, sich ihren Spaß mit ihm machten, riss er nach einem letzten "Stoßgebet" zu Gott in einem letzten Gewaltakt die Säulen des Hauses ein. Noch einmal leistet er durch Gottes Hilfe ganze Arbeit. Mit ihm wurden viele der übermütig spottenden Gegner erschlagen - alleine 3000Philister auf dem Dach kamen dabei ums Leben.
Wir waren nach dieser Geschichte sehr vorsichtig damit, Simson in seinem Leben und in seinem Handeln zu verurteilen. Denn oft müssen wir nur unser eigenes Leben anschauen, um klar zu sehen, wie fehlerhaft wir selber leben. Wir wollen seinen letzten Tag auch nicht einfach in unser Leben übertragen. Simson lebte in einer anderen Zeit und unter einer anderen Regierung Gottes. Unsere Feinde sind im neutestamentlichen Sinn nicht Menschen, Fleisch und Blut, sondern unsichtbare Mächte.
Zu Beginn unseres Hauskreises stellte uns Volker die Frage, wer denn schon mal etwas vom Richter Simson aus der Bibel gehört habe. Einige blickten mit großen, fragenden Augen auf und konnten mit dem Namen Simson zunächst nichts verbinden bzw. anfangen.
Volker erzählte uns, dass Simson übermenschliche Stärke besaß - Simson ein Kerl wie ein Baum- mit einer Kraft, die einen Löwen in Stücke zerlegte, als sei er ein Hase. Ketten streifte er ab wie Kordeln. Stadttore riss er samt den Pfosten aus. Und anbrennen ließ er auch sonst nichts.
Wo Simson auch auftauchte, da war meist Zoff angesagt. Denn mit ihm war nicht gut Kirschen essen. Freund und Gegner fürchteten ihn. Und wenn er sich hintergangen fühlte, war seine Rache fürchterlich. Viele Leichen pflasterten seinen Weg.
Simsons Leben war eine einzige Auseinandersetzung mit seinen und Israels Feinden, den Philistern. Aber Simson, ein von Jugend an Gott geweihter Einzelgänger, setzte ihnen mit kühnen Handstreichen und eindrucksvollen Gewaltakten immer wieder zu.
So lasen wir dann in Richter 16, dass seine Feinde dem Geheimnis seiner rohen Kräfte nur zu gerne auf die Spur kommen wollten. Da traf es sich gut, dass Simson sich verliebte - in Delila, selbst eine Philisterin und sein Verderben. Denn ihre Stammgenossen (Könige) bedrängten sie, damit sie Simson das Geheimnis seiner Stärke entlockte. Simson führt Delila und damit die Philister zwar ums ein und andere Mal an der Nase herum, verriet jedoch am Ende genervt die Wurzeln seiner "Energie": seine Haare. Würden diese geschoren, so würde ihn seine Kraft verlassen. Also verriet die mit Geld bestochene Delila den Philistern das Geheimnis und diese schnitten Simson im Schlaf die Haare ab. Anschließend stachen sie ihm noch die Augen aus und legten ihn in Ketten. Der Held von gestern - das war einmal.
Aber seine Haare wuchsen schließlich wieder nach. Mit ihnen kehrte auch somit die Kraft wieder zurück. Als die Philister während eines Festes, bei dem in einem großen Haus alles versammelt war, was Rang und Namen hatte, sich ihren Spaß mit ihm machten, riss er nach einem letzten "Stoßgebet" zu Gott in einem letzten Gewaltakt die Säulen des Hauses ein. Noch einmal leistet er durch Gottes Hilfe ganze Arbeit. Mit ihm wurden viele der übermütig spottenden Gegner erschlagen - alleine 3000Philister auf dem Dach kamen dabei ums Leben.
Wir waren nach dieser Geschichte sehr vorsichtig damit, Simson in seinem Leben und in seinem Handeln zu verurteilen. Denn oft müssen wir nur unser eigenes Leben anschauen, um klar zu sehen, wie fehlerhaft wir selber leben. Wir wollen seinen letzten Tag auch nicht einfach in unser Leben übertragen. Simson lebte in einer anderen Zeit und unter einer anderen Regierung Gottes. Unsere Feinde sind im neutestamentlichen Sinn nicht Menschen, Fleisch und Blut, sondern unsichtbare Mächte.
Wir wollen Satan keinen Platz in unserem Leben geben, sondern ihm widerstehen. Dazu haben wir den Auftrag.
Wir schauen auf den Herrn Jesus. Von seiner Treue wollen wir uns anspornen lassen, in unseren Umständen ebenfalls treu zu handeln.
Wir schauen auf den Herrn Jesus. Von seiner Treue wollen wir uns anspornen lassen, in unseren Umständen ebenfalls treu zu handeln.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen