mit Jessica, Katja, Kristiina, René, Roman, Stephan, Volker
Volker und Kristiina erzählten uns zu Beginn des Hauskreises davon, dass ihr Nachbar sie am Wochende besucht hatte und die drei über Gott und viele Themen aus der Bibel (u.a. Noah / Sintflut) ins Gespräch kamen. Durch den vielen Regen in den letzten Tagen wollte Volker dann auch noch mal im Hauskreis über Noah und die Sintflut sprechen. Demzufolge lasen wir in 1. Mose 6:
Als Noah 500 Jahre alt war und 3 Söhne zeugte, vermehrten und breiteten sich die Menschen über die Erde aus. Gott begrenzte zu dieser Zeit das Lebensalter der Menschen auf nur noch, aber immer noch stolze 120 Jahre, da er sah, dass die Menschen schwach und anfällig für das Böse waren. Und Gott tat gut daran, denn die Menschen taten immer mehr Böses und folgten nicht mehr seinem Weg und seinem Willen. Gott bereute es sogar, die Menschen überhaupt geschaffen zu haben und wollte sie wegen ihrer schlechten Taten mit allen anderen Lebewesen komplett auf der Erde vernichten. Allerdings gab es da noch einen Menschen, der nach Gottes Willen lebte und auch nach Gottes Willen handelte - Noah. Alle anderen Menschen konnten vor Gott nicht bestehen.
Das ist auch die bittere Erkenntnis dieses Textes und bis heute nicht weniger aktuell: Der Mensch ist abgrundtief böse und hat Sünde im Sinn. Nur Gott kann uns da herausholen. Gott will unser steinernes Herz mit seiner Liebe zu gutem Leben erwecken.
Und so kam es dazu, dass Gott Noah retten und nicht mit allen anderen Lebewesen vernichten wollte. Er erteilte Noah den Auftrag, ein Schiff (die Arche) aus Holz zu bauen (150 m lang, 25 m breit und 15 m hoch). Das Schiff sollte dreistöckig unterteilt werden und Platz für Noah, seine Frau, seine Söhne und Schwiegertöchter, sowie für ein männliches und ein weibliches Tier jeder auf der Erde noch existierenden Art (und die entsprechende Nahrung) bieten. Glücklicherweise war Noah gehorsam und tat alles, wie Gott es befahl. Somit konnte die Geschichte der Menschheit weitergehen.
Doch die Zeit an diesem Hauskreisabend war schon fortgeschritten, und wir wollten uns noch über die letzten Tage und Wochen austauschen. Deswegen: Fortsetzung folgt beim nächsten Mal.
Volker und Kristiina erzählten uns zu Beginn des Hauskreises davon, dass ihr Nachbar sie am Wochende besucht hatte und die drei über Gott und viele Themen aus der Bibel (u.a. Noah / Sintflut) ins Gespräch kamen. Durch den vielen Regen in den letzten Tagen wollte Volker dann auch noch mal im Hauskreis über Noah und die Sintflut sprechen. Demzufolge lasen wir in 1. Mose 6:
Als Noah 500 Jahre alt war und 3 Söhne zeugte, vermehrten und breiteten sich die Menschen über die Erde aus. Gott begrenzte zu dieser Zeit das Lebensalter der Menschen auf nur noch, aber immer noch stolze 120 Jahre, da er sah, dass die Menschen schwach und anfällig für das Böse waren. Und Gott tat gut daran, denn die Menschen taten immer mehr Böses und folgten nicht mehr seinem Weg und seinem Willen. Gott bereute es sogar, die Menschen überhaupt geschaffen zu haben und wollte sie wegen ihrer schlechten Taten mit allen anderen Lebewesen komplett auf der Erde vernichten. Allerdings gab es da noch einen Menschen, der nach Gottes Willen lebte und auch nach Gottes Willen handelte - Noah. Alle anderen Menschen konnten vor Gott nicht bestehen.
Das ist auch die bittere Erkenntnis dieses Textes und bis heute nicht weniger aktuell: Der Mensch ist abgrundtief böse und hat Sünde im Sinn. Nur Gott kann uns da herausholen. Gott will unser steinernes Herz mit seiner Liebe zu gutem Leben erwecken.
Und so kam es dazu, dass Gott Noah retten und nicht mit allen anderen Lebewesen vernichten wollte. Er erteilte Noah den Auftrag, ein Schiff (die Arche) aus Holz zu bauen (150 m lang, 25 m breit und 15 m hoch). Das Schiff sollte dreistöckig unterteilt werden und Platz für Noah, seine Frau, seine Söhne und Schwiegertöchter, sowie für ein männliches und ein weibliches Tier jeder auf der Erde noch existierenden Art (und die entsprechende Nahrung) bieten. Glücklicherweise war Noah gehorsam und tat alles, wie Gott es befahl. Somit konnte die Geschichte der Menschheit weitergehen.
Doch die Zeit an diesem Hauskreisabend war schon fortgeschritten, und wir wollten uns noch über die letzten Tage und Wochen austauschen. Deswegen: Fortsetzung folgt beim nächsten Mal.
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