mit Jessica, Katja, Kristiina, René, Roman, Stephan, Volker
Kurz vor Beginn des neuen Jahres ist es Zeit für gute Vorsätze. Deswegen schauten wir uns zwei sehr unterschiedliche Bibelstellen zum Thema gute Taten an.
Darum setzen wir auch unsre Ehre darein, ob wir daheim sind oder in der Fremde, dass wir ihm wohlgefallen. Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse.
2. Korinther 5, 9+10
Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Epheser 2, 8+9
Hierzu drei Gedanken... :)
1) Der Korinther-Vers will uns nicht mit biederer Werkegerechtigkeit abschrecken. Hier geht es nicht um die Frage, ob wir errettet werden oder nicht. Vielmehr stellt uns Gott einen Lohn in Aussicht. Es ist nicht egal, was wir hier im Leben tun oder nicht tun. Kraft, Zeit, Liebe und Geld für Gott und unsere Mitmenschen zu investieren, lohnt sich!
2) Gott geht voraus und bereitet die guten Werke vor, die wir dann tun können! Es gibt zwei Gefahren: Zum einen können wir eigenmächtig scheinbar gute Taten erzwingen, die aber keinen Bestand haben. Möglicherweise hilft das Geld dem Bettler nicht, weil er es vertrinkt. Und möglicherweise helfen gute Worte nicht, weil sie in den falschen Hals kommen. Wie wichtig ist es deshalb, im Bewusstsein und Glauben dessen zu leben, dass Gott die guten Taten für uns vorbereitet. Und wie wichtig ist es, in enger Verbindung mit Gott zu leben, um zu erkennen, was dran ist! Die andere Gefahr ist aber natürlich, dass Gott uns die Chance zu guten Taten vor die Füße legt - aber wir sie dann nicht ausführen!
3) Es sind nicht unbedingt die großen Taten und Wunder, mit denen wir Licht in die Welt bringen. Falsch wäre es zu warten, bis wir mal was großes tun können. Auch ein Lächeln in mürrischer Umgebung oder ein freundliches Wort an der Supermarkt-Kasse, kann Wunder bewirken!
Kurz vor Beginn des neuen Jahres ist es Zeit für gute Vorsätze. Deswegen schauten wir uns zwei sehr unterschiedliche Bibelstellen zum Thema gute Taten an.
Darum setzen wir auch unsre Ehre darein, ob wir daheim sind oder in der Fremde, dass wir ihm wohlgefallen. Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse.
2. Korinther 5, 9+10
Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Epheser 2, 8+9
Hierzu drei Gedanken... :)
1) Der Korinther-Vers will uns nicht mit biederer Werkegerechtigkeit abschrecken. Hier geht es nicht um die Frage, ob wir errettet werden oder nicht. Vielmehr stellt uns Gott einen Lohn in Aussicht. Es ist nicht egal, was wir hier im Leben tun oder nicht tun. Kraft, Zeit, Liebe und Geld für Gott und unsere Mitmenschen zu investieren, lohnt sich!
2) Gott geht voraus und bereitet die guten Werke vor, die wir dann tun können! Es gibt zwei Gefahren: Zum einen können wir eigenmächtig scheinbar gute Taten erzwingen, die aber keinen Bestand haben. Möglicherweise hilft das Geld dem Bettler nicht, weil er es vertrinkt. Und möglicherweise helfen gute Worte nicht, weil sie in den falschen Hals kommen. Wie wichtig ist es deshalb, im Bewusstsein und Glauben dessen zu leben, dass Gott die guten Taten für uns vorbereitet. Und wie wichtig ist es, in enger Verbindung mit Gott zu leben, um zu erkennen, was dran ist! Die andere Gefahr ist aber natürlich, dass Gott uns die Chance zu guten Taten vor die Füße legt - aber wir sie dann nicht ausführen!
3) Es sind nicht unbedingt die großen Taten und Wunder, mit denen wir Licht in die Welt bringen. Falsch wäre es zu warten, bis wir mal was großes tun können. Auch ein Lächeln in mürrischer Umgebung oder ein freundliches Wort an der Supermarkt-Kasse, kann Wunder bewirken!
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