12. Januar 2010 - bei den Albrechts

mit Jessica, Katja, Kristiina, René, Roman, Stephan und Volker

Volker organisierte einen Beamer, schloss die Lautsprecher an... und dann schauten wir diesen Film, allerdings im Kinoformat und mit Untertitel:



Reinhard Bonnke erreicht als Evangelist in Afrika Millionen von Menschen. Er durfte Gottes mächtiges Handeln in seinem Leben erfahren. Im Film berichtet er von seinen ersten Glaubensschritten. Zwei Bilder sind uns hängengeblieben: Zum einen das winzige Senfkorn, denn nur so groß muss unser Glaube sein. Wenn wir aber immer einen Notgroschen und ähnliches zurückhalten, ist unser Glaube dann so groß wie ein Senfkorn? Nein. Das ist überhaupt kein Glaube, überhaupt kein Vertrauen!
Zum andern die Glühbirne. Gott will mit seinem Strom durch uns fließen, so dass wir hell erleuchten. Das Problem: Wir bauen alle möglichen Widerstände ein, so dass der Strom nur schwach fließt. Schuld, Unglaube, Ablenkung, Angst, Sorge... unser Widerstand ist vielfältig.

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