10. Februar 2010 - bei Katja

mit Jessica, Katja, Raphael, René, Roman und Stephan

Nach anfänglich sehr intensiven Gesprächsrunden über die vergangenen Tage und Wochen seit dem letzten Hauskreis gab uns Katja 3 Blätter, auf denen sie aus dem Buch "Ich bin bei dir - 366 Liebesbriefe von Jesus" (Sarah Young / Gerth Medien), für jeden aus dem Hauskreis den entsprechenden Text zu seinem Geburtstag zusammen gefasst hatte.

Da Roman´s Geburtstag der nächste im Kalendar ist, lasen wir diesen Text:

Versuche nicht länger Dinge regeln zu wollen, wenn ihre Zeit noch nicht gekommen ist. Akzeptiere die Begrenzung, dass du immer nur einen Tag nach dem anderen leben kannst. Wenn du auf etwas aufmerksam wirst, dann frage mich, ob es heute auf deiner Tagesordnung steht oder nicht. Wenn es heute nicht daran ist, dann gib es an mich ab, und konzentriere dich auf die heutigen Aufgaben. Wenn du dir das zur Gewohnheit machst, wird dein Leben wunderbar einfach sein.

Alles was auf der Erde geschieht, hat seine von mir bestimmte Zeit.
Prediger 3,1

Ein Leben, das in einer engen Beziehung mit mir geführt wird, ist nicht kompliziert oder mit Terminen und Erledigungen vollgestopft. Wenn du einen Blick auf meine Gegenwart richtest, verlieren viele Dinge, die dir vorher Sorgen bereitet haben, ihre Macht über dich. Obwohl die Welt um dich herum chaotisch und verwirrend ist, sollst du daran denken, dass ich die Welt besiegt habe.

Das alles habe ich dir gesagt, damit du in meinem Frieden geborgen bist.
Johannes 16,33

Auch wir stellten, nachdem wir diesen Text gelesen hatten fest, dass wir oft Dinge alleine und zu einer bestimmten, von uns festgelegten Zeit regeln wollen. Wir stopfen ebenfalls teilweise den Kalendar mit Terminen und Erledigungen voll und verlieren dabei den Blick auf Gott. Und dann wundern wir uns, warum die Dinge nicht so gelingen, wie wir es uns vorstellen und wir komplett erschöpft sind.


Richten wir jedoch unseren Blick bei allen Dingen, die mir machen und machen wollen auf Gott, bitten wir ihn um Hilfe, Rat, und Begleitgung in allen Sachen, dann wird Gott uns helfen und uns die nötige Kraft für die bevorstehenden Aufgaben schenken.

Dabei wollen wir Jesus nicht aus den Augen lassen. Er ist uns auf dem Weg des Vertrauens vorausgegangen und bringt uns auch ans Ziel.
Hebräer 12,2

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