mit Jessica, Kristiina, Raphael, René, Stephan und Volker
Einige Gebetshoffnungen haben sich zu Anfang des Jahres nicht erfüllt, und so klagten wir uns zu Beginn der Runde gegenseitig ein wenig unser Leid. Volker berichtete, wie er im Gespräch mit Gott nach einer Antwort suchte, warum Gott dieses oder jenes Gebet nicht erhört. Nach der recht intensiven Frage an Gott, knöpfte er sich den Bibelleseplan vor, der bemerkens-werterweise folgenden Text parat hielt:
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? Oder, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete? Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!
Matthäus 7, 7-11
Das ist zwar auch keine Antwort auf das "Warum?", aber es war uns doch eine Ermutigung! Als ob Gott sagt "Gib nicht auf, mach weiter!".
Stephan ergänzte, dass für manche Gebetserhörungen - insbesondere bei seinen Schützlingen - noch nicht die Zeit ist. Noch ist manches zu oberflächlich, und Gott muss das Herz erst tiefgehend verändern.
Auch eine interessante Feststellung war, dass der enorme Zuspruch in diesem Bibeltext eingebettet ist in die Bergpredigt. Und die Bergpredigt ist bekannt dafür, dass sie eine große Herausforderung an uns ist. Wir können uns hier nicht die Rosine der Gebetserhörung herauspicken, sondern wir müssen auch mit Gott darüber sprechen, was er von uns will. Beten wir nur, dass Gott etwas für uns tut? Oder fragen wir Gott auch danach, was wir für ihn tun können?
Einige Gebetshoffnungen haben sich zu Anfang des Jahres nicht erfüllt, und so klagten wir uns zu Beginn der Runde gegenseitig ein wenig unser Leid. Volker berichtete, wie er im Gespräch mit Gott nach einer Antwort suchte, warum Gott dieses oder jenes Gebet nicht erhört. Nach der recht intensiven Frage an Gott, knöpfte er sich den Bibelleseplan vor, der bemerkens-werterweise folgenden Text parat hielt:
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? Oder, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete? Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!
Matthäus 7, 7-11
Das ist zwar auch keine Antwort auf das "Warum?", aber es war uns doch eine Ermutigung! Als ob Gott sagt "Gib nicht auf, mach weiter!".
Stephan ergänzte, dass für manche Gebetserhörungen - insbesondere bei seinen Schützlingen - noch nicht die Zeit ist. Noch ist manches zu oberflächlich, und Gott muss das Herz erst tiefgehend verändern.
Auch eine interessante Feststellung war, dass der enorme Zuspruch in diesem Bibeltext eingebettet ist in die Bergpredigt. Und die Bergpredigt ist bekannt dafür, dass sie eine große Herausforderung an uns ist. Wir können uns hier nicht die Rosine der Gebetserhörung herauspicken, sondern wir müssen auch mit Gott darüber sprechen, was er von uns will. Beten wir nur, dass Gott etwas für uns tut? Oder fragen wir Gott auch danach, was wir für ihn tun können?
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