18. Mai 2010 - bei René und Jessica

mit Jessica, Kristiina, Jan, Raphael, René und Volker

Alles - oder zumindest vieles - was Glauben ausmacht, findet sich in dem Ereignis, über das Lukas 5, 1-11 berichtet. Einige Aspekte:

Jesus bat Petrus, ihn vom Land wegzufahren. Gott will nicht alles alleine machen, sondern er bezieht uns Menschen in sein Handeln ein. Ein gutes Beispiel dafür ist das Beten: Gott sagt uns, dass wir beten sollen und macht sein Handeln von unserem Beten abhängig. Wenn wir nicht beten, wird Gott in vielen Fällen nicht handeln.

Petrus sagt: "Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen." - Es gibt Situationen im Leben, da müssen wir uns fragen, wem wir mehr trauen: Unseren Erfahrungen, der Forschung, den Naturgesetzen? Oder Gottes Wort, so unmöglich es auch erscheint? Wenn wir uns für Gottes Wort entscheiden und dafür, Gott zu vertrauen, dann werden Wunder möglich.

Petrus sagt: "Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch!" - Wer Gottes mächtiges Wirken erlebt hat, dem wird klar, wie sehr sein Leben in Gottes Hand liegt. Das kann beängstigen und plötzlich wird einem klar, dass man mit seiner Schuld vor dem heiligen Gott nicht bestehen kann. Aber...

Jesus sagt: "Fürchte dich nicht!" - Wer Jesus an seiner Seite hat und sein Leben in Jesu Hände legt, braucht Gott nicht zu fürchten. Jesus rettet.

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