mit Jessica, Jan, René, Roman und Stephan
Viele Menschen geben zu schnell auf, wenn sich die Dinge nicht nach ihren Wünschen entwickeln, oder wenn sie mit irgendwelchen Widerständen konfrontiert werden. Statt durchzuhalten, knicken sie innerlich ein und liegen dann bald entmutigt am Boden. Das ist verständlich. Vor allem, wenn man schon länger mit einem Problem oder einer Schwäche ringt.
Auch einige von uns müssen momentan mit Widerständen und Problemen am Arbeitsplatz ringen und dass auch schon über einen längeren Zeitraum. Passend zu den Umständen am Arbeitsplatz lasen wir in Epheser 6,5-8:
Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren! Ehrt und fürchtet sie. Dient ihnen so aufrichtig, als dientet ihr Christus. Tut es nicht nur äußerlich, um euch bei ihnen einzuschmeicheln. Betrachtet euch vielmehr als Sklaven Christi, die den Willen Gottes gerne tun. Tut eure Arbeit mit Lust und Eifer, als Leute, die nicht Menschen dienen, sondern dem Herrn. Denkt daran: Der Herr wird jeden für seine guten Taten belohnen, gleichgültig ob er Sklave ist oder frei.
Auch wenn wir keine Sklaven mehr am Arbeitsplatz und frei sind, so haben wir dennoch u.a. Vorgesetzte, Chefs und auch Kollegen, die Probleme/Widerstände bereiten können. Äußerlich und auch innerlich sollten wir jedoch versuchen ihnen so zu dienen, als ob wir Christus dienen würden.
Sicherlich fällt es uns nicht immer leicht und oft sind die Herausforderungen und Widerstände so extrem, dass wir äußerlich dadurch zu Boden geworfen werden. Innerlich jedoch können wir richtig "absahnen", wenn wir die "Waffen Gottes ergreifen", wie Paulus in Epheser 6,13 schreibt:
Viele Menschen geben zu schnell auf, wenn sich die Dinge nicht nach ihren Wünschen entwickeln, oder wenn sie mit irgendwelchen Widerständen konfrontiert werden. Statt durchzuhalten, knicken sie innerlich ein und liegen dann bald entmutigt am Boden. Das ist verständlich. Vor allem, wenn man schon länger mit einem Problem oder einer Schwäche ringt.
Auch einige von uns müssen momentan mit Widerständen und Problemen am Arbeitsplatz ringen und dass auch schon über einen längeren Zeitraum. Passend zu den Umständen am Arbeitsplatz lasen wir in Epheser 6,5-8:
Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren! Ehrt und fürchtet sie. Dient ihnen so aufrichtig, als dientet ihr Christus. Tut es nicht nur äußerlich, um euch bei ihnen einzuschmeicheln. Betrachtet euch vielmehr als Sklaven Christi, die den Willen Gottes gerne tun. Tut eure Arbeit mit Lust und Eifer, als Leute, die nicht Menschen dienen, sondern dem Herrn. Denkt daran: Der Herr wird jeden für seine guten Taten belohnen, gleichgültig ob er Sklave ist oder frei.
Auch wenn wir keine Sklaven mehr am Arbeitsplatz und frei sind, so haben wir dennoch u.a. Vorgesetzte, Chefs und auch Kollegen, die Probleme/Widerstände bereiten können. Äußerlich und auch innerlich sollten wir jedoch versuchen ihnen so zu dienen, als ob wir Christus dienen würden.
Sicherlich fällt es uns nicht immer leicht und oft sind die Herausforderungen und Widerstände so extrem, dass wir äußerlich dadurch zu Boden geworfen werden. Innerlich jedoch können wir richtig "absahnen", wenn wir die "Waffen Gottes ergreifen", wie Paulus in Epheser 6,13 schreibt:
Darum greift zu den Waffen Gottes! Wenn der schlimme Tag kommt, könnt ihr Widerstand leisten, jeden Feind niederkämpfen und siegreich das Feld behaupten.
Wie schwierig auch unsere Lage gerade ist und auch wenn wir durch eine schwere Zeit am Arbeitsplatz gehen, so wollen wir innerlich die Haltung von Paulus einnehmen: Wenn der Feind seine stärkste Waffe gegen mich einsetzt, wird sie nicht stark genug sein. Er kann mich vielleicht umwerfen, aber er kann mich nicht fertig machen. Wenn dann alles gesagt und getan ist, wenn der Rauch abgezogen ist und der Staub sich gelegt hat, dann werde ich immer noch da sein und das Feld behaupten. Dann werde ich richtig "absahnen", denn dann wird Gott mich belohnen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen