mit Katja, Kristiina, Jan, Raphael, René, Roman, Stephan und Volker
Wir waren fast komplett - und das lag vielleicht daran, dass alle ihren Beitrag zum Toast Hawaii leisten und etwas mitbringen sollten. :)
Wir lasen Matthäus 2, 12-23 und stellten fest, dass dort von insgesamt vier Träumen die Rede ist. Insbesondere Josef empfängt durch diese Träume von Gott konkrete Anweisungen, wie er seinen Sohn Jesus vor der Verfolgung durch Herodes bewahren kann. Beeindruckend ist, wie Josef die Träume sogleich in die Tat umsetzte.
Träume spielen in der Bibel keine überragende Rolle, aber sie sind durchaus ein Weg, durch den Gott zu den Menschen spricht. Wir können sehen, dass wir auch nachts nicht allein sind und Gott bei uns ist.
Was ist aber, wenn wir schlecht träumen? Will uns dann Gott möglicherweise ein unabwendbares, schlimmes Schicksal vor Augen führen? Die wohl beste Möglichkeit hierzu ist es, aktiv zu werden und den Traum als Gebetsauftrag zu verstehen. Volker berichtete von einem Missionar, der davon träumte, dass er samt seinem Auto in einem Fluss stecken blieb und drohte zu ertrinken. Er betete um Bewahrung. Die Situation traf tatsächlich ein, aber unter dramatischen Umständen wurde sein Leben tatsächlich bewahrt.
Wir waren fast komplett - und das lag vielleicht daran, dass alle ihren Beitrag zum Toast Hawaii leisten und etwas mitbringen sollten. :)
Wir lasen Matthäus 2, 12-23 und stellten fest, dass dort von insgesamt vier Träumen die Rede ist. Insbesondere Josef empfängt durch diese Träume von Gott konkrete Anweisungen, wie er seinen Sohn Jesus vor der Verfolgung durch Herodes bewahren kann. Beeindruckend ist, wie Josef die Träume sogleich in die Tat umsetzte.
Träume spielen in der Bibel keine überragende Rolle, aber sie sind durchaus ein Weg, durch den Gott zu den Menschen spricht. Wir können sehen, dass wir auch nachts nicht allein sind und Gott bei uns ist.
Was ist aber, wenn wir schlecht träumen? Will uns dann Gott möglicherweise ein unabwendbares, schlimmes Schicksal vor Augen führen? Die wohl beste Möglichkeit hierzu ist es, aktiv zu werden und den Traum als Gebetsauftrag zu verstehen. Volker berichtete von einem Missionar, der davon träumte, dass er samt seinem Auto in einem Fluss stecken blieb und drohte zu ertrinken. Er betete um Bewahrung. Die Situation traf tatsächlich ein, aber unter dramatischen Umständen wurde sein Leben tatsächlich bewahrt.
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