23. April 2013 - bei den Albrechts

mit Jessica, Katja, Kristiina, Raphael, René und Volker

Apostelgeschichte 27, 13-44 berichtet uns (ziemlich ausführlich) darüber, wie Paulus als Gefangener mit dem Schiff nach Rom gebracht werden soll. Jedoch gerät das Gefangenenschiff in einen schweren Sturm und in höchste Seenot. In dieser schweren Situation erscheint dem Paulus ein Engel, der ihm zusichert, dass sowohl er die Seenot überlebt als auch alle, die mit ihm auf dem Schiff unterwegs sind. So wie es der Engel angekündigt hatte, trat die Rettung dann auch ein.

Was bedeutet das für uns? Die Geschichte zeigt, wie wichtig Gottes Wort sein kann. Hätte Paulus das Wort des Engels nicht gehabt, so wäre die Situation für ihn beängstigend und hoffnungslos. Aber auf das Wort kann sich Paulus verlassen und neuen Lebensmut daraus schöpfen. Heute haben wir nicht nur einzelne Wörter von Engeln, die uns Mut geben können, sondern die komplette Bibel!

Wenn wir das Schiff, auf dem Paulus unterwegs ist, im übertragenen Sinne sehen, kommt noch ein wichtiger Aspekt hinzu. Mit wem sind wir im Leben unterwegs? Insbesondere mit unserer Familie. Die Anregung, dass wir uns mit diesem Bibeltext beschäftigen, kommt aus dem Buch "Begegnungen mit Engeln". Den Autor bewegt unter anderem die Sorge, ob auch seine Angehörigen von Gott errettet werden. Daraufhin erscheint ihm ein Engel und weist ihn auf diesen Bibeltext hin. Wir sollten für unsere Familien beten, Gott diese Bibelstelle vorhalten und darauf vertrauen, dass Gott unsere Angehörigen zu sich führt.

Seid unverzagt; denn keiner von euch wird umkommen, nur das Schiff. Denn diese Nacht trat zu mir der Engel des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene, und sprach: Fürchte dich nicht, Paulus, du musst vor den Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir geschenkt alle, die mit dir fahren. Darum, liebe Männer, seid unverzagt; denn ich glaube Gott, es wird so geschehen, wie mir gesagt ist. (Apostelgeschichte 27, 22-25)

Keine Kommentare: