4. Juli 2007 - bei Katja

Mit Unmengen Spaghetti startete unser Hauskreis bei Katja. Auch diesmal waren wir komplett. Als Bibellese gab's Johannes 15 serviert:


Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
(Johannes 15,5)

Ergänzend hierzu erklärt uns Galater 5, was geistliche Frucht ist:

Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
(Galater 5,22)


Beim Leben mit Gott entwickeln sich also Früchte "automatisch". Typisch für Gott ist Wachstum. Vieles fängt im Kleinen an und wächst. So brauchen wir nicht verzagen, wenn die geistlichen Früchte bei uns noch nicht voll entwickelt sind.

Zu unterscheiden sind die geistlichen Früchte von den geistlichen Gaben. Jemand kann Gaben haben - und dennoch keine Früchte tragen. Das stellt die Gaben nicht in Frage, aber er läuft dann Gefahr, trotz seiner Gaben vom Weinstock "abgeschnitten und verbrannt" zu werden.


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

was ich suchte, danke