mit Jessica, Katja, Raphael, René und Roman
„Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“ Matthäus 6, 34
Hört man solche Worte bei einem Gespräch, bei einer Predigt oder sonst wo von einem Menschen, so könnte man vielleicht denken, dass dieser möglicherweise wenig Glauben habe. Allerdings sind diese Worte nicht aus irgendeiner Predigt, noch Worte bei einem Gespräch unter Gläubigen. Es sind Aussagen aus der Bergpredigt Jesu Christi.
Wie oft kann es im Leben eines Menschen geschehen, dass seine Pläne und Fragen, welche sein Familienleben, seine Arbeit, oder andere wichtige Fragen seiner Zukunft betreffend, unerfüllt und unbeantwortet bleiben?
Es gibt sehr viele Beispiele, sowohl in der Bibel als auch im täglichen Leben, die uns diese Tatsachen vor Augen führen. Der Mensch steht am Morgen auf, geht zur Arbeit oder in die Uni, ohne zu wissen, wie der Tag endet! Wie der Tag endet, das allein weiß nur der Herr.
Das soll uns jedoch nicht dazu ermutigen gleichgültige Pessimisten zu werden. Im Gegenteil, wir können jeden Tag optimistisch beginnen und begegnen, denn der Herr ist ein wirklich festes Fundament, dem wir all unsere Sorgen, Ängste und Fragen bringen können. „Alle eure Sorgen werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ 1. Petrus 5,7
Gott kennt uns, er weiß ganz genau was wir brauchen und was gut für uns ist, deshalb sollen wir unsere Sorgen abgeben, mit ihm leben und ihm vertrauen, dann wird er für uns sorgen. Und das jeden Tag aufs Neue. Auch Arno Backhaus, Autor des Buches „Das Senfkorn-Prinzip“, kennt das „Geheimnis“ sich nicht nur in guten Tagen von Gott geliebt, verstanden und getragen zu wissen.
„Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“ Matthäus 6, 34
Hört man solche Worte bei einem Gespräch, bei einer Predigt oder sonst wo von einem Menschen, so könnte man vielleicht denken, dass dieser möglicherweise wenig Glauben habe. Allerdings sind diese Worte nicht aus irgendeiner Predigt, noch Worte bei einem Gespräch unter Gläubigen. Es sind Aussagen aus der Bergpredigt Jesu Christi.
Wie oft kann es im Leben eines Menschen geschehen, dass seine Pläne und Fragen, welche sein Familienleben, seine Arbeit, oder andere wichtige Fragen seiner Zukunft betreffend, unerfüllt und unbeantwortet bleiben?
Es gibt sehr viele Beispiele, sowohl in der Bibel als auch im täglichen Leben, die uns diese Tatsachen vor Augen führen. Der Mensch steht am Morgen auf, geht zur Arbeit oder in die Uni, ohne zu wissen, wie der Tag endet! Wie der Tag endet, das allein weiß nur der Herr.
Das soll uns jedoch nicht dazu ermutigen gleichgültige Pessimisten zu werden. Im Gegenteil, wir können jeden Tag optimistisch beginnen und begegnen, denn der Herr ist ein wirklich festes Fundament, dem wir all unsere Sorgen, Ängste und Fragen bringen können. „Alle eure Sorgen werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ 1. Petrus 5,7
Gott kennt uns, er weiß ganz genau was wir brauchen und was gut für uns ist, deshalb sollen wir unsere Sorgen abgeben, mit ihm leben und ihm vertrauen, dann wird er für uns sorgen. Und das jeden Tag aufs Neue. Auch Arno Backhaus, Autor des Buches „Das Senfkorn-Prinzip“, kennt das „Geheimnis“ sich nicht nur in guten Tagen von Gott geliebt, verstanden und getragen zu wissen.
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