15. Dezember 2010 - bei den Albrechts

mit Jessica, Katja, Kristiina, Jan, René, Stephan und Volker

...und auch mit Samuel! Nach der geglückten Geburt konnten Kristiina und Volker ihren Sohn dem Hauskreis vorstellen. Um die müden Eltern ein wenig zu entlasten, brachte jeder etwas zu essen mit, so dass wir ein leckeres Buffet hatten.

Wir betrachteten einen weihnachtlichen Bibeltext, nämlich die Geschichte von den Weisen aus dem Morgenland in Matthäus 2, 1-11. Besser bekannt als die Heiligen Drei Könige, deren Gebeine übrigens angeblich im Kölner Dom aufbewahrt werden. Die Bibel sagt jedoch weder aus, dass es Könige waren, noch dass es sich um drei Personen handelte. Die Dreizahl leitet sich wahrscheinlich aus den drei Geschenken ab: Gold für Jesus als König, Weihrauch für Jesus als Gott und Myrrhe für Jesus als Heiler.

Inwiefern waren nun die Weisen tatsächlich weise? Was können wir von ihnen lernen?
  • Sie schauen nicht nur auf sich, sondern beobachten aufmerksam die Welt und machen die Entdeckung, dass in einem fernen Land ein König geboren ist.
  • Auch als sie den Stern aus den Augen verlieren, geben sie nicht auf! Sie bleiben dran und fragen nach, bis sie die Spur wiederfinden.
  • Sie sind sich nicht zu schade, vor einem Kind nieder zu fallen.
  • Sie geben ihre Gaben für Gott. Hier sind es materielle Gaben, aber für uns können es auch Gaben im Sinne von Begabungen sein. Nutzen wir das, was uns gegeben ist, nur für unser eigenes Wohl und für unsere eigene Karriere, oder auch für Gott?

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