20. September 2011 - bei den Albrechts

mit Jessica, Katja, Kristiina, Jan, René, Stephan und Volker

Um den Begriff des (Schutz-)Schildes aus dem letzten Hauskreis aufzugreifen, schauten wir uns diesmal Psalm 18, 1-30 an. In Vers 3 heißt es:

Herr, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heiles und mein Schutz!

Gesprochen werden diese Worte von David. Wir wissen nicht, in welcher konkreten Situation er dabei steckte. Doch nachdem Davids Leben zunächst sehr glatt und sichtbar gesegnet lief, musste er sich auf die Flucht begeben. König Saul wollte ihn umbringen und setzte ein ganzes Heer dafür in Bewegung. David hätte auf seiner jahrelangen Flucht reichlich Grund gehabt, an Gott zu zweifeln. Doch er hielt an Gott fest und durfte erleben, wie das Schild des Glaubens ihn schützte. Gott lieferte letztlich König Saul sogar in Davids Hände aus. David hätte die Möglichkeit gehabt, Saul zu töten. Doch er verzichtete.

Geduld ist im Glauben oft gefragt. Doch es lohnt sich, an Gott festzuhalten und auf Gottes Wegen zu gehen. In den Versen 26 und 30 heißt es:

Gegen die Heiligen bist du heilig, und gegen die Treuen bist du treu. (...) Mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott über Mauern springen.

Keine Kommentare: