mit Jessica, René, Roman und Volker
Am kommenden Samstag, 2. Juni, ist G.O.D. - Global Outreach Day! Dabei handelt es sich um einen weltweiten Missionstag, an dem jeder Teilnehmer (mindestens) einer Person das Evangelium nahe bringen soll. Wir sprachen darüber, wie wir uns dieser Herausforderung stellen können.
Natürlich ist eigentlich jeder Tag Missionstag. Der Auftrag für uns gilt immer. Trotzdem ist es gut, wenn wir uns ein Ziel setzen und konkret an einem Tag herausfordern lassen.
Möglichkeiten zum Evangelisieren gibt es viele: Eine Verabredung, bei der man auch über das Leben und Gott spricht. Ein Geschenk, vielleicht ein Buch oder ein Traktat. Eine Postkarte oder eine E-Mail (vielleicht mit einem Link zu einem missionarischen Clip?). Wer weniger mutig ist, kann den Gruß auch anonym in den Briefkasten werfen (Absender: Gott), oder sogar ein Traktat auf einer Parkbank oder im Zug platzieren. Auch eine Möglichkeit: Mit Karten und Traktaten einfach nach draußen gehen, im Stillen für die Menschen beten und warten was passiert.
Was ist aber überhaupt das Evangelium, was ist unsere Message? Das lässt sich vielleicht am besten durch zwei wohl bekannte Bibelverse auf den Punkt bringen:
Was ist aber überhaupt das Evangelium, was ist unsere Message? Das lässt sich vielleicht am besten durch zwei wohl bekannte Bibelverse auf den Punkt bringen:
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)
Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden. (Johannes 1,12)
Wer Gottes Kind wird, für den gibt es Hoffnung! Der ist mit Krankheiten, Sorgen, Ängsten und dem Tod nicht allein. Der darf zu unserem mächtigen, liebevollen Gott beten und Heilung, Hilfe, Schutz, Kraft und Rettung erwarten!
Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden. (Johannes 1,12)
Wer Gottes Kind wird, für den gibt es Hoffnung! Der ist mit Krankheiten, Sorgen, Ängsten und dem Tod nicht allein. Der darf zu unserem mächtigen, liebevollen Gott beten und Heilung, Hilfe, Schutz, Kraft und Rettung erwarten!
Nach unserem Gespräch wurden wir längere Zeit still und fragten Gott, welche Personen er uns ans Herz legt und wie wir sie erreichen können. Auch in den nächsten Tagen sollte der G.O.D. noch weiter im Gebet vorbereitet werden - und dann lassen wir uns überraschen, was am Samstag passiert!
www.globaloutreachday.com
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